Gedenken an die Opfer des Krieges in der Ukraine

Am 12.03 haben wir uns am Friedrich-Ebert-Platz in Heidelberg versammelt, um gemeinsam der Opfer des Krieges in der Ukraine zu gedenken. Um 17:00 Uhr begann die Gedenkveranstaltung – in stiller Verbundenheit mit all jenen, die durch den Krieg ihr Leben, ihre Angehörigen oder ihre Heimat verloren haben.

Ein Ort für stille Trauer und gemeinsames Erinnern

Der Friedrich-Ebert-Platz verwandelte sich an diesem Nachmittag in einen Ort des Gedenkens. Kerzen, Blumen und die Farben der ukrainischen Flagge prägten das Bild. Menschen jeden Alters kamen zusammen – Ukrainerinnen und Ukrainer, Heidelberger Bürgerinnen und Bürger, Freundinnen und Freunde unserer Arbeit sowie viele, die ein Zeichen setzen wollten.

Eine Minute Stille – und mehr

Gemeinsam hielten wir inne. In einer Minute des Schweigens dachten wir an die gefallenen Soldaten, an die zivilen Opfer, an Kinder, Frauen und Männer, deren Leben durch Gewalt viel zu früh endete. Wir dachten an die Vermissten, an die Verletzten, an die Traumatisierten und an alle, die noch heute unter den Folgen des Krieges leiden – in der Ukraine und weit darüber hinaus.

Erinnern heißt handeln

Für ProVision Nothilfe e.V. ist Gedenken nicht nur ein Innehalten, sondern auch ein Versprechen: weiterhin hinzuschauen, weiterhin zu helfen und die Menschen in der Ukraine nicht allein zu lassen. Jede entzündete Kerze, jede niedergelegte Blume, jede stille Geste an diesem Abend war auch ein Zeichen gegen das Vergessen.

Ein Dankeschön

Wir danken allen, die mit uns gekommen sind, die Kerzen entzündet, Blumen niedergelegt und die Stille geteilt haben. Solange wir uns erinnern, sind die Opfer nicht vergessen.

In stillem Gedenken – das Team von ProVision Nothilfe e.V.pa qui officia deserunt mollitia animi, id est laborum et dolorum fuga.

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